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Weil’s geil ist – hier Video und ein kurzer Rennbericht von Philipp Reiter

Die Rennstrecke ist atemberaubend und atemraubend zugleich. Zuerst geht es in einem Stück 2.000 Höhenmeter nach oben zum ersten Pass. Ab dort hat man 25km extrem technisches Gelände vor sich: Pass an Stahlseilen bzw Ketten hinauf, auf der anderen Seite das selbe hinunter, wellig über riesige Felsen von Stein zu Stein springend und über Schotterfelder rutschend bis zum nächsten Pass. Und das insgesamt 7 Mal, auf einer Höhe knapp unter 3000m. Obwohl man mindestens 2,5h Zustieg zur Rennstrecke hat gibt es erstaunlich viele Zuschauer und das sind wahrlich leidenschaftliche Italiener. Sie drucken sich zu Hause die Startlisten aus, suchen dort die Nummer jeden sich nähernden Läufers heraus und feuern ihn mit seinem Namen an – irre! Der lange, meistens heiße Abstieg von knapp 15km gibt den zwar hochkonzentrierten aber völlig vernichteten Läufern dann den Rest. Um so schöner ist allerdings dann der Zieleinlauf in Mal Masino unter den begeisterten Rufen hunderter Zuschauer…

 

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