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logo EigerWir freuen uns dem Eiger Ultra Trail nach seiner erfolgreichen ersten Ausführung bereits zum 3. Platz beim Swiss Ultra Trail Award 2013 gratulieren zu dürfen. Die anspruchsvolle Streckenführung in der Eiger und Jungfrau Region über 101km mit 6‘700 Hm D+ hat viele Läufer überzeugen können. Schlussendlich haben 117 Stimmen (13.3%) den 3. Platz bestimmt. Hier die Links zu weiteren Interviews sowie zum Rennbericht. Vielen Dank, Marcel Marti, für das erneute Interview.

Award

Q: Ihr werdet aus Sicht der Läufer als einer der attraktivsten Ultra Trails in der Schweiz bewertet. Was bedeutet das für Euch?

Marcel: Dies ist sicher eine große Genugtuung für uns. Es zeigt uns auf, dass wir einen Event mit großer Zukunft ins Leben gerufen haben. Was natürlich auch bedeutet, dass wir in den nächsten Jahren viel Arbeit vor uns haben um den erfolgreichen Start zu bestätigen.

Eiger Ultra Trail 1

Q: In wenigen Monaten geht die Wettkampf-Saison wieder los – Warum sollen sich die Läufer jetzt für eine Anmeldung beim Eiger Ultra entscheiden? Was sind die Highlights von Eiger Ultra Trail?

Marcel: Das unglaubliche Bergpanorama auf der Strecke ist sicherlich einmalig. Die Aussicht auf der Strecke zwischen First und Schynige Platte auf das weltbekannte Dreigestirn Eiger, Mönch, Jungfrau ist unvergesslich. Die attraktive Strecke ist eine Herausforderung für jeden Trailrunner.

Mit den drei Strecken über 101, 51 und 16km ist für jedermann etwas dabei. Vom Einsteiger bis zum erfahrenen Langdistanzläufer können am Eiger Ultra Trail alle eine Ihren Ansprüchen geeignete Strecke finden.

Auch die Kategorie Couple auf der Strecke E51 verspricht ein einzigartiges Abenteuer.

Q: Was sind die wichtigsten Veränderungen im Vergleich zu den Vorjahren?

Marcel: Neu bekommen alle Finisher des E101 und E51 ein Finisher T-Shirt und einen speziellen Erinnerungspreis.

Es wird neu 6 Zwischenzeiten geben.

Das Angebot an den Verpflegungsposten wurde gemäß den Feedbacks der Teilnehmer angepasst, wie z.B. häufiger Cola etc. Zusätzlich wird es ein Verpflegungsposten zwischen Faulhorn und Schynige Platte geben und einen beim Marmorbruch vor dem letzten steilen Aufstieg zur Pfingstegg.

Auf den Strecken E101 und E51 wird es mehr Kilometerangaben geben. Beim E16 werden es alle 2 Kilometer sein.

Ab dem Frühling wird die Strecke E101 fix ausgeschildert sein. Somit kann optimal auf der Orginalstrecke trainiert werden.

Das Rahmenprogamm wird erweitert und das Angebot für die Betreuer angepasst.

Eiger Ultra Trail 2

Q: Wie schätzt Ihr die Entwicklung der Schweizer Ultra Szene ein?

Marcel: Der weltweite Trailrunning Boom zeichnet sich in der Schweiz seit ein paar Jahren auch immer mehr ab. In den letzten Jahren sind in der ganzen Schweiz neue Anlässe entstanden und auch die Teilnehmerzahlen stiegen stetig.

Das Trailrunning ist eigentlich schon eine sehr alte Sportart. Diese wird seit einigen Jahren immer stärker vermarktet, dadurch werden immer mehr Läufer von diesem Trailrunningfieber gepackt.

In der heutigen stressigen Gesellschaft finden immer mehr Leute mit dem Trailrunning wieder zur erholsamen Natur. Die Erlebnisse und Eindrücke bleiben unvergesslich.

Q: Wie bereitet man sich optimal auf Euren Event vor?

Marcel: Eine seriöse und gut geplante Vorbereitung ist Voraussetzung für eine erfolgreiche Teilnahme. Die kürzeren Strecken E51 oder E16 eignen sich optimal als Vorbereitung auf den E101 im darauffolgenden Jahr. Ein oftmals Vernachlässigter Teil des Trainings in der Vorbereitung ist das Abwärtsrennen. Daran muss sich der Körper genauso gewöhnen wie an andere Trainingsreize.

In den letzten zwei Wochen vor dem Anlass ist der Fokus vor allem auf die Erholung und Ernährung zu richten.

Herzliche Gratulation zum starken 3. Platz am Swiss Ultra Trail Award 2013.

Interview: Alex Brennwald
Bilder: www.eigerultratrail.ch

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